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2019

2020

  Do, 03.01.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Die Spitzklicker

Ohne Worte!

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Kaum liegt die wieder erfolgreiche und überwiegend ausverkaufte Saison hinter ihnen, schon haben sie das 35. Programm in Angriff genommen: die Spitzklicker. Und Karten dafür können sich die vielen tausend Fans schon jetzt ohne Anstehen sichern! Allerdings nur für die Dezember-Termine in der Alten Druckerei! Die weiteren Auftritte in Weinheim und der Region werden noch festgelegt und folgen im Herbst.

Die Formation mit Franz Kain, Markus König und Susanne Mauder mit Pianist Daniel Möllemann – der wieder punktuell zum Darsteller avanciert – wird das neue erfolgreiche Konzept fortsetzen: Moderatives und klassisches Szenen-Kabarett gemixt mit choreographierten Songs, das macht die Spitzklicker seit Jahrzehnten aus. Die Spitzen sitzen und sie garantieren einen Mundart gefärbten Abend zum Lachen.

 
  Fr, 04.01.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Die Spitzklicker

Ohne Worte!

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Kaum liegt die wieder erfolgreiche und überwiegend ausverkaufte Saison hinter ihnen, schon haben sie das 35. Programm in Angriff genommen: die Spitzklicker. Und Karten dafür können sich die vielen tausend Fans schon jetzt ohne Anstehen sichern! Allerdings nur für die Dezember-Termine in der Alten Druckerei! Die weiteren Auftritte in Weinheim und der Region werden noch festgelegt und folgen im Herbst.

Die Formation mit Franz Kain, Markus König und Susanne Mauder mit Pianist Daniel Möllemann – der wieder punktuell zum Darsteller avanciert – wird das neue erfolgreiche Konzept fortsetzen: Moderatives und klassisches Szenen-Kabarett gemixt mit choreographierten Songs, das macht die Spitzklicker seit Jahrzehnten aus. Die Spitzen sitzen und sie garantieren einen Mundart gefärbten Abend zum Lachen.

Ausverkauft!
 
  Sa, 05.01.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Die Spitzklicker

Ohne Worte!

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Kaum liegt die wieder erfolgreiche und überwiegend ausverkaufte Saison hinter ihnen, schon haben sie das 35. Programm in Angriff genommen: die Spitzklicker. Und Karten dafür können sich die vielen tausend Fans schon jetzt ohne Anstehen sichern! Allerdings nur für die Dezember-Termine in der Alten Druckerei! Die weiteren Auftritte in Weinheim und der Region werden noch festgelegt und folgen im Herbst.

Die Formation mit Franz Kain, Markus König und Susanne Mauder mit Pianist Daniel Möllemann – der wieder punktuell zum Darsteller avanciert – wird das neue erfolgreiche Konzept fortsetzen: Moderatives und klassisches Szenen-Kabarett gemixt mit choreographierten Songs, das macht die Spitzklicker seit Jahrzehnten aus. Die Spitzen sitzen und sie garantieren einen Mundart gefärbten Abend zum Lachen.

Ausverkauft!
 
  Fr, 11.01.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Die Spitzklicker

Ohne Worte!

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Kaum liegt die wieder erfolgreiche und überwiegend ausverkaufte Saison hinter ihnen, schon haben sie das 35. Programm in Angriff genommen: die Spitzklicker. Und Karten dafür können sich die vielen tausend Fans schon jetzt ohne Anstehen sichern! Allerdings nur für die Dezember-Termine in der Alten Druckerei! Die weiteren Auftritte in Weinheim und der Region werden noch festgelegt und folgen im Herbst.

Die Formation mit Franz Kain, Markus König und Susanne Mauder mit Pianist Daniel Möllemann – der wieder punktuell zum Darsteller avanciert – wird das neue erfolgreiche Konzept fortsetzen: Moderatives und klassisches Szenen-Kabarett gemixt mit choreographierten Songs, das macht die Spitzklicker seit Jahrzehnten aus. Die Spitzen sitzen und sie garantieren einen Mundart gefärbten Abend zum Lachen.

 
  Sa, 12.01.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Die Spitzklicker

Ohne Worte!

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Kaum liegt die wieder erfolgreiche und überwiegend ausverkaufte Saison hinter ihnen, schon haben sie das 35. Programm in Angriff genommen: die Spitzklicker. Und Karten dafür können sich die vielen tausend Fans schon jetzt ohne Anstehen sichern! Allerdings nur für die Dezember-Termine in der Alten Druckerei! Die weiteren Auftritte in Weinheim und der Region werden noch festgelegt und folgen im Herbst.

Die Formation mit Franz Kain, Markus König und Susanne Mauder mit Pianist Daniel Möllemann – der wieder punktuell zum Darsteller avanciert – wird das neue erfolgreiche Konzept fortsetzen: Moderatives und klassisches Szenen-Kabarett gemixt mit choreographierten Songs, das macht die Spitzklicker seit Jahrzehnten aus. Die Spitzen sitzen und sie garantieren einen Mundart gefärbten Abend zum Lachen.

 
  Do, 17.01.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Die Spitzklicker

Ohne Worte!

_R1_2657

Kaum liegt die wieder erfolgreiche und überwiegend ausverkaufte Saison hinter ihnen, schon haben sie das 35. Programm in Angriff genommen: die Spitzklicker. Und Karten dafür können sich die vielen tausend Fans schon jetzt ohne Anstehen sichern! Allerdings nur für die Dezember-Termine in der Alten Druckerei! Die weiteren Auftritte in Weinheim und der Region werden noch festgelegt und folgen im Herbst.

Die Formation mit Franz Kain, Markus König und Susanne Mauder mit Pianist Daniel Möllemann – der wieder punktuell zum Darsteller avanciert – wird das neue erfolgreiche Konzept fortsetzen: Moderatives und klassisches Szenen-Kabarett gemixt mit choreographierten Songs, das macht die Spitzklicker seit Jahrzehnten aus. Die Spitzen sitzen und sie garantieren einen Mundart gefärbten Abend zum Lachen.

 
  Fr, 18.01.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Mundart-Kabarett

Franz Kain

De Baby-Boom-Bu

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Er ist „Oaner vun de Meischde“, Franz Kain – der Bu aus der Baby-Boom-Zeit. Einer von denen, die Deutschland mit dem Rollator-Geschwader überrollen. Der 1964 in Mannheim geborene Kabarettist gehört zum geburtenstärksten Jahrgang in Deutschland überhaupt. Darauf ist er stolz und erzählt in seinem neuen Programm „De Baby-Boom-Bu“ auch aus seiner Jugend, in der Leckmuscheln eine „babbische Zuckerschnut“ verursachten. Und dann half angeblich nur noch eins: Muttis Spucke!
Franz Kain verknüpft seine Erinnerungen mit dem Blick auf die Gegenwart („Aus antiautoritär erzogenen Kindern sind Reformhaus-Rambos geworden“) und auf die Zukunft: Was kommt auf ihn zu, den Baby-Boom-Bu? Hat die Fiktion die Realität in vielen Bereichen nicht schon längst überholt, in Zeiten, in denen Roboter schon klüger sind als der Mensch?
Wo führt das noch hin, wenn Menschen sich selbst zu Robotern machen und sich Chips als Ersatz für den Haustürschlüssel einpflanzen lassen? Oder Frauen nur noch Mutter werden, um sich mit anderen Müttern über App-Erfahrungen auszutauschen? Was bringt die Zukunft für den Baby-Boom-Bu? Gibt es überhaupt irgendwann den Rentner Kain, der mit dem Pfand für gesammelte Flaschen die Butter für das Brot zusammenkratzt? Oder heißt es „Rent-A-Kain“?
Franz Kain, der „Spitzklicker“ hat sich eine Liste gemacht, was er noch alles vor hat in diesem Leben: Reisen in die Skigebiete die er sich täglich in den Panoramabildern anschaut bis zur Erlebnis-Klobrille. Er hat wieder genau hingeschaut – sogar durch die Lesebrille, die jetzt sein Leben begleitet. Als „Meister der Alltagssatire“, nimmt er auch diesmal kein Blatt vor den Mund, aus dem der Kurpfälzer Dialekt wie immer nur so heraus sprudelt.
Musikalisch prägen die Beatles – die ebenfalls 1964 den Beat-Boom auslösten – die Songs im Programm.

 
  So, 20.01.2019 | 19:00 Uhr | 24 € Kabarett

Die Spitzklicker

Ohne Worte!

_R1_2657

Kaum liegt die wieder erfolgreiche und überwiegend ausverkaufte Saison hinter ihnen, schon haben sie das 35. Programm in Angriff genommen: die Spitzklicker. Und Karten dafür können sich die vielen tausend Fans schon jetzt ohne Anstehen sichern! Allerdings nur für die Dezember-Termine in der Alten Druckerei! Die weiteren Auftritte in Weinheim und der Region werden noch festgelegt und folgen im Herbst.

Die Formation mit Franz Kain, Markus König und Susanne Mauder mit Pianist Daniel Möllemann – der wieder punktuell zum Darsteller avanciert – wird das neue erfolgreiche Konzept fortsetzen: Moderatives und klassisches Szenen-Kabarett gemixt mit choreographierten Songs, das macht die Spitzklicker seit Jahrzehnten aus. Die Spitzen sitzen und sie garantieren einen Mundart gefärbten Abend zum Lachen.

 
  Di, 22.01.2019 | 19:30 Uhr | 59 € Kleinkunst-Dinner

Franz Kain, Patricia Kain, Felicitas Hadzik & Dominik Rautenberg

Kleinkunst trifft Kochkunst

Kleinkunst trifft Kochkunst

Beschd of von Franz Kain, ZWEISAMKEIT und Dominik Rautenberg
Die Kombination aus Kultur und Kulinarik wird in der Alten Druckerei zusammen mit dem Hotel Restaurant Watzenhof neu kreiert. Die Gäste erleben einen Abend der besonderen Art. Mundart-Kabarett und Musical trifft Kochtopf, ein Best of von „Spitzklicker“ Franz Kain den Sängerinnen Patricia Kain und Felicitas Hadzik auf der Bühne sowie Dominik Rautenberg am Herd. Sie zaubern gemeinsam ein mehrgängiges Menü für Augen, Ohren und Gaumen.
Franz und Patricia Kain führen durch den Abend. Der beginnt mit einem Amuse guelle von allen Beteiligten. Zum viergängigen Menü serviert Franz Kain zwischen den Gängen humorvolle, satirische Kabaretthäppchen. Patricia Kain und Felicitas Hadzik werden aus ihrem aktuellen Programm MusicalFieber neue Ausschnitte zeigen und auch als Schlagerduo ZWEISAMKEIT erste eigene Songs vorstellen.
Das Essen wird Andy Botz an der Gitarre mit einfühlsamer Musik untermalen.

Weine der Winzergenossenschaft Schriesheim ergänzen das speziell für diesen Abend von Chefkoch Dominik Rautenberg präsentierte Menü. Erleben sie eine Mixtur die alle Sinne anspricht.

Das Menü: Kürbissuppe mit „Anapurna Curry“ steirischem Öl und Croûtons; Gebratene Garnele mit Wasabi-Mayonnaise und Wurzelgemüse „süß-scharf“; Maispourladenbrust mit Kischjus, sautiertem Rosenkohl und Steinpilz-Kartoffelpüree; Himbeer-Quark-Mousse mit gebrannten Mandeln und karamellisiertem Vanille-Apfel

 
  Do, 24.01.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Jörg Knör

Das wars mit Stars 2018 – Die parodistische Jahres-Rückshow mit Jörg Knör

Jörg Knör

Die Welt wird immer verrückter, die Promis immer durchgeknallter. Jörg Knör freut sich aber gerade darüber, denn so wird 2018 für Deutschlands Top-Parodisten wieder zum Gabentisch, Vorlage für seine unerreichten Parodien.
Der BAMBI-Preisträger lässt alle Promis des Jahres noch einmal antanzen und spielt deren Geschichten live nach. So echt, als wäre man dabei: Trumps pikante Pornoqueen-Abenteuer, Zuckerbergs Facebook-Skandal, Merkels Therapeuten-Besuch, Putins Spionage-Krimi, Markus Söders
Nachhilfestunde von F.J. Strauß und Prinz Harrys Hochzeitsnacht. Und dann heißt es: „Happy birthday…“: Es geht wieder rund mit runden Zahlen: Michael Jackson piepst die 60, Otto Waalkes jodelt auf 70, Tony Marshall und Heino brummen die 80 und Helmut Schmidt formt mit 2 Rauchringen seine 100 Jahre. Und endlich: Die GroKo ist auf der Brücke der „Deutschland“ angekommen.
Knör berichtet vom (Alb)Traumschiff der neuen Politspitze. Es wird „Spahnend“, „Maas-voll“ und „be-Scheuer-t“. „What a beautiful noise“ with „Blue Eyes“! – „Neil Diamond & Elton John“ singen 2018 ihre letzten Live-Konzerte… Knör vereint sie zum Duett.
Nachdenklich wird er, wenn es um Stephen Hawking geht, seinen Nachlass und die Zukunft unseres Planeten. Es wird nicht nur bei der Essener Tafel knapp. Knör präsentiert in „Das wars mit Stars 2018!“ besondere Fundstücke, Menschen und Ereignisse, die ihn persönlich berührt haben.
2 Stunden wilde Achterbahnfahrt durch 12 Monate Promigeschichten.

 
  Sa, 26.01.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Die Spitzklicker

Ohne Worte!

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Kaum liegt die wieder erfolgreiche und überwiegend ausverkaufte Saison hinter ihnen, schon haben sie das 35. Programm in Angriff genommen: die Spitzklicker. Und Karten dafür können sich die vielen tausend Fans schon jetzt ohne Anstehen sichern! Allerdings nur für die Dezember-Termine in der Alten Druckerei! Die weiteren Auftritte in Weinheim und der Region werden noch festgelegt und folgen im Herbst.

Die Formation mit Franz Kain, Markus König und Susanne Mauder mit Pianist Daniel Möllemann – der wieder punktuell zum Darsteller avanciert – wird das neue erfolgreiche Konzept fortsetzen: Moderatives und klassisches Szenen-Kabarett gemixt mit choreographierten Songs, das macht die Spitzklicker seit Jahrzehnten aus. Die Spitzen sitzen und sie garantieren einen Mundart gefärbten Abend zum Lachen.

 
  Do, 31.01.2019 | 20:00 Uhr | 22 € Kabarett

Christine Prayon

Die Diplom-Animatöse

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Die Diplom-Animatöse ist keine gemeine Animatöse. Sie ist eine Animatöse mit Diplom. Und das gibt es selten.
Gehen Sie bei der Wahl Ihrer Abendveranstaltung auf Nummer Sicher: Entscheiden Sie sich für Künstler mit Gütesiegel. Christine Prayon, dem Fernsehpublikum besonders als Birte Schneider aus der ZDF heute-show bekannt, hat sich das Ulknudel-Diplom auf die Netzhaut tätowieren lassen. So können Sie Qualität schon von weitem erkennen.
Dieser Abend passt in keine Schublade, denn er ist zwei Stunden lang und mindestens genauso breit. Wenn Sie darüber jetzt herzlich lachen konnten, sind Sie hier genau richtig. Es wird noch mehr schlechte Witze geben. Außerdem wird Frau Prayon einige Präsidenten imitieren, schön singen, den ein oder anderen bewegenden Moment zerstören und möglichst viel Haut zeigen. Sie wird sich auch heute mal wieder nicht festlegen, ob es sich hier um Kabarett, Comedy oder eine Heizdeckenverkaufsveranstaltung handelt. Hauptsache absurd und ohne Chansons.
Auf dem Höhepunkt ihrer Animatösenkarriere wendet sich Christine Prayon nun den Enthüllungen zu, auf die wir lange gewartet haben. Sie verrät uns endlich, wer sie wirklich ist, welche seltene Krankheit sie hat. Ob es den deutschen Humor gibt und wenn ja, warum nicht. Wir erfahren die ganze Wahrheit über Jack Michaelson und die Große Deutsche Revolution. Wie Madame Sarkozy bei einem Lachanfall aussieht, wie das Wetter gestern wird und was Prayons Eltern und ihre Katze zu all dem sagen.

 
  Fr, 01.02.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Die Spitzklicker

Ohne Worte!

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Kaum liegt die wieder erfolgreiche und überwiegend ausverkaufte Saison hinter ihnen, schon haben sie das 35. Programm in Angriff genommen: die Spitzklicker. Und Karten dafür können sich die vielen tausend Fans schon jetzt ohne Anstehen sichern! Allerdings nur für die Dezember-Termine in der Alten Druckerei! Die weiteren Auftritte in Weinheim und der Region werden noch festgelegt und folgen im Herbst.

Die Formation mit Franz Kain, Markus König und Susanne Mauder mit Pianist Daniel Möllemann – der wieder punktuell zum Darsteller avanciert – wird das neue erfolgreiche Konzept fortsetzen: Moderatives und klassisches Szenen-Kabarett gemixt mit choreographierten Songs, das macht die Spitzklicker seit Jahrzehnten aus. Die Spitzen sitzen und sie garantieren einen Mundart gefärbten Abend zum Lachen.

Ausverkauft!
 
  So, 03.02.2019 | 11:00 Uhr | 44 € inkl. Frühstück Kabarett

Die Spitzklicker

Ohne Worte! – mit Frühstück

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Kaum liegt die wieder erfolgreiche und überwiegend ausverkaufte Saison hinter ihnen, schon haben sie das 35. Programm in Angriff genommen: die Spitzklicker. Und Karten dafür können sich die vielen tausend Fans schon jetzt ohne Anstehen sichern! Allerdings nur für die Dezember-Termine in der Alten Druckerei! Die weiteren Auftritte in Weinheim und der Region werden noch festgelegt und folgen im Herbst.

Die Formation mit Franz Kain, Markus König und Susanne Mauder mit Pianist Daniel Möllemann – der wieder punktuell zum Darsteller avanciert – wird das neue erfolgreiche Konzept fortsetzen: Moderatives und klassisches Szenen-Kabarett gemixt mit choreographierten Songs, das macht die Spitzklicker seit Jahrzehnten aus. Die Spitzen sitzen und sie garantieren einen Mundart gefärbten Abend zum Lachen.

 
  Di, 05.02.2019 | 20:00 Uhr | 18 + 1 € 3 D-Dia Show

Stephan Schulz

Island & Grönland – Naturparadiese des Nordens

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Feuerball und Eisland zugleich, sind Island und Grönland vor allem Reiseziele für Naturliebhaber. Fauchende Geysire, tosende Wasserfälle, bunte Bergmassive und gewaltige Gletscher in endloser Weite wechseln mit kargen Schotterwüsten. Per Auto, Fahrrad und zu Fuß hat der 3D Fotograf Stephan Schulz beide Inseln zu allen Jahreszeiten besucht und auf dem Rücken von Islandpferden ritt er über die Hochlandwüste des Sprengisandur.
In humorvollen Erzählungen beschreibt er, wie er sich sich mit dem Fahrrad auf z.T. fürchterlichen Wellblechpisten durchs Hochland kämpft, auf denen das Furten von eiskalten Gletscherflüssen noch den angenehmsten Teil darstellt oder wie er im Winter im Niemandsland auf der total vereisten Ringstraße befürchten muß, von einer Orkanböe mit dem Auto von der Straße geweht zu werden…
Auch aus fotografischer Sicht war Stephan Schulz von diesen Inseln fasziniert. Durch die ständig wechselnden Wetterverhältnisse entstehen einmalige Lichtstimmungen und die langen Winternächte werden von unglaublich schönen Polarlichtern erhellt.
Die klare Luft und die intensiven Farben ließen Stephan Schulz diese Inseln auch immer wieder per Hubschrauber, Flugzeug und Drohne in spektakulären Aufnahmen aus der Luft dokumentieren.
Auch unter Wasser offenbarten sich für ihn dort wahre Schätze: Er tauchte mit Robben und riesigen Buckelwalen, erlebte das mit 120m Sichtweite klarste Wasser der Welt sowie einen spektakulären Unterwasserschornstein, wie er sonst nur in der Tiefsee vorkommt. Per Hundeschlitten fuhr er mit Eistauchausrüstung über den zugefrorenen Sermiliqfjord um in -3 Grad kaltem Wasser im Eis eingefrorene Eisberge unter der Eisdecke zu betauchen.
Bei all diesen Naturschätzen beleuchtet Stephan Schulz aber auch kritische Themen wie Walfang, Massentourismus oder energieintensive Aluminiumhütten die die Isländer vor einen Scheideweg in Sachen Umweltpolitik stellen.
Auf seiner Reise lernte er auch einige ungewöhnliche Menschen kennen: Da ist Pall, der ein Xylophon aus Lavasteinen spielt oder der Eishai verarbeitende Hildibrandur, für den der etwas gewöhnungsbedürftige Geschmack dieses Fisches eine Delikatesse darstellt. In Grönland begegnete er den Inuit für die der Klimawandel und der Einzug der westlichen Lebensweise einen drastischen Kulturschock und Identitätsverlust bedeutete.
Tauchen Sie ein in einen überwältigenden 3D-Bilderrausch – ein plastisches visuelles Erlebnis, welches im Bereich der Live-Reportage einzigartig im deutschsprachigen Raum ist!

Ausverkauft!
 
  Do, 07.02.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Die Spitzklicker

Ohne Worte!

_R1_2657

Kaum liegt die wieder erfolgreiche und überwiegend ausverkaufte Saison hinter ihnen, schon haben sie das 35. Programm in Angriff genommen: die Spitzklicker. Und Karten dafür können sich die vielen tausend Fans schon jetzt ohne Anstehen sichern! Allerdings nur für die Dezember-Termine in der Alten Druckerei! Die weiteren Auftritte in Weinheim und der Region werden noch festgelegt und folgen im Herbst.

Die Formation mit Franz Kain, Markus König und Susanne Mauder mit Pianist Daniel Möllemann – der wieder punktuell zum Darsteller avanciert – wird das neue erfolgreiche Konzept fortsetzen: Moderatives und klassisches Szenen-Kabarett gemixt mit choreographierten Songs, das macht die Spitzklicker seit Jahrzehnten aus. Die Spitzen sitzen und sie garantieren einen Mundart gefärbten Abend zum Lachen.

 
  Fr, 08.02.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Mundart-Kabarett

Franz Kain

De Baby-Boom-Bu

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Er ist „Oaner vun de Meischde“, Franz Kain – der Bu aus der Baby-Boom-Zeit. Einer von denen, die Deutschland mit dem Rollator-Geschwader überrollen. Der 1964 in Mannheim geborene Kabarettist gehört zum geburtenstärksten Jahrgang in Deutschland überhaupt. Darauf ist er stolz und erzählt in seinem neuen Programm „De Baby-Boom-Bu“ auch aus seiner Jugend, in der Leckmuscheln eine „babbische Zuckerschnut“ verursachten. Und dann half angeblich nur noch eins: Muttis Spucke!
Franz Kain verknüpft seine Erinnerungen mit dem Blick auf die Gegenwart („Aus antiautoritär erzogenen Kindern sind Reformhaus-Rambos geworden“) und auf die Zukunft: Was kommt auf ihn zu, den Baby-Boom-Bu? Hat die Fiktion die Realität in vielen Bereichen nicht schon längst überholt, in Zeiten, in denen Roboter schon klüger sind als der Mensch?
Wo führt das noch hin, wenn Menschen sich selbst zu Robotern machen und sich Chips als Ersatz für den Haustürschlüssel einpflanzen lassen? Oder Frauen nur noch Mutter werden, um sich mit anderen Müttern über App-Erfahrungen auszutauschen? Was bringt die Zukunft für den Baby-Boom-Bu? Gibt es überhaupt irgendwann den Rentner Kain, der mit dem Pfand für gesammelte Flaschen die Butter für das Brot zusammenkratzt? Oder heißt es „Rent-A-Kain“?
Franz Kain, der „Spitzklicker“ hat sich eine Liste gemacht, was er noch alles vor hat in diesem Leben: Reisen in die Skigebiete die er sich täglich in den Panoramabildern anschaut bis zur Erlebnis-Klobrille. Er hat wieder genau hingeschaut – sogar durch die Lesebrille, die jetzt sein Leben begleitet. Als „Meister der Alltagssatire“, nimmt er auch diesmal kein Blatt vor den Mund, aus dem der Kurpfälzer Dialekt wie immer nur so heraus sprudelt.
Musikalisch prägen die Beatles – die ebenfalls 1964 den Beat-Boom auslösten – die Songs im Programm.

 
  So, 10.02.2019 | 19:00 Uhr | 20 € Irish Folk Konzert

Waiting for Frank

Ride on

WaitingforFrankRideOn KAD Seite

Waiting for Frank folgen den Spuren, die irische Liedermacher wie Christy Moore, Tony Small und Dougie MacLean in aller Welt hinterlassen haben und präsentieren daraus ihr neues Programm. Gefühlvolle Balladen, die das Leben und die Sorgen und Nöte der Iren aufgreifen. Alltagsthemen wie den verlorenen Job, schlechte Arbeitsbedingungen, gestiftete Ehen oder der Streit zwischen Vater und Sohn. Doch wer glaubt, dass sich die Iren davon unterkriegen lassen, der muss sich nur ihre Lieder anhören: der Pub als großes Wohnzimmer, wo sich jeder kennt, ein gutes Guinness und einen Whiskey am Abend, Gemeinschaft, in der niemand alleine ist. W4F nehmen Sie mit in die weite Welt und den Pub um die Ecke.

Ausverkauft!
 
  Fr, 15.02.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Mundart-Kabarett

Franz Kain

De Baby-Boom-Bu

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Er ist „Oaner vun de Meischde“, Franz Kain – der Bu aus der Baby-Boom-Zeit. Einer von denen, die Deutschland mit dem Rollator-Geschwader überrollen. Der 1964 in Mannheim geborene Kabarettist gehört zum geburtenstärksten Jahrgang in Deutschland überhaupt. Darauf ist er stolz und erzählt in seinem neuen Programm „De Baby-Boom-Bu“ auch aus seiner Jugend, in der Leckmuscheln eine „babbische Zuckerschnut“ verursachten. Und dann half angeblich nur noch eins: Muttis Spucke!
Franz Kain verknüpft seine Erinnerungen mit dem Blick auf die Gegenwart („Aus antiautoritär erzogenen Kindern sind Reformhaus-Rambos geworden“) und auf die Zukunft: Was kommt auf ihn zu, den Baby-Boom-Bu? Hat die Fiktion die Realität in vielen Bereichen nicht schon längst überholt, in Zeiten, in denen Roboter schon klüger sind als der Mensch?
Wo führt das noch hin, wenn Menschen sich selbst zu Robotern machen und sich Chips als Ersatz für den Haustürschlüssel einpflanzen lassen? Oder Frauen nur noch Mutter werden, um sich mit anderen Müttern über App-Erfahrungen auszutauschen? Was bringt die Zukunft für den Baby-Boom-Bu? Gibt es überhaupt irgendwann den Rentner Kain, der mit dem Pfand für gesammelte Flaschen die Butter für das Brot zusammenkratzt? Oder heißt es „Rent-A-Kain“?
Franz Kain, der „Spitzklicker“ hat sich eine Liste gemacht, was er noch alles vor hat in diesem Leben: Reisen in die Skigebiete die er sich täglich in den Panoramabildern anschaut bis zur Erlebnis-Klobrille. Er hat wieder genau hingeschaut – sogar durch die Lesebrille, die jetzt sein Leben begleitet. Als „Meister der Alltagssatire“, nimmt er auch diesmal kein Blatt vor den Mund, aus dem der Kurpfälzer Dialekt wie immer nur so heraus sprudelt.
Musikalisch prägen die Beatles – die ebenfalls 1964 den Beat-Boom auslösten – die Songs im Programm.

 
  So, 17.02.2019 | 19:00 Uhr | 22 € Konzert

Clemens Bittlinger

Bleibe in Verbindung

Clemens Bittlinger

„Bleibe in Verbindung!“, das muss man den meisten Leuten nicht zweimal sagen, denn wir sind scheinbar ständig damit beschäftigt, „in Verbindung“ zu bleiben. Es war ja auch noch nie so einfach, mit ganz Vielen ständig in Verbindung zu sein. Jede neue Generation von Smartphones bietet dazu via Text, Bild und Ton noch schnellere und qualitativ hochwertigere Möglichkeiten. „Pausenlos“ und hier kommt die Kehrseite dieser schönen, neuen, bunten Welt: Ständig wird man angestuppst, vibriert das Handy und konkurrieren die verschieden Whatsapp Gruppen miteinander. Immer und überall, so scheint es, wird etwas fotografiert, gepostet und „geliked“. Und manchmal, wenn man sich in einem Restaurant, einem Zug oder einem öffentlichen Gebäude umschaut, hat man den Eindruck: Wir sind alle nicht ganz dicht! Wir verschleudern unsere kostbare Zeit mit Nichtigkeiten. Wir „vertreiben uns die Zeit“ und sie nimmt entsetzt Reißaus.“

„Du musst nicht perfekt sein, aber bleibe in Verbindung“. (Richard Rohr)
Dieses Leben wird gelingen, wenn wir mit den Menschen, die wir lieben und mit denen wir zusammenleben und –arbeiten so in Verbindung bleiben, dass wir verstehen und fühlen, wie es wirklich um sie steht. Der oberflächliche Drang via sozialer Netzwerke mit möglichst vielen in Verbindung zu sein, bewirkt dabei das genaue Gegenteil.

Mit den 14 Songs seiner neusten CD kommt der Liedermacher & Pfarrer Clemens Bittlinger den kostbaren Momenten des Lebens auf die Spur. Eines seiner altbewährten Rezepte lautet dabei: „Wer singt, vor allem wer viel singt, ist glücklicher und lebt länger!“ Wenn Menschen miteinander singen und musizieren entsteht eine Verbindung: Wir hören aufeinander, bilden einen gemeinsamen Klangkörper. Singen verbindet. Warum auch diese Erkenntnis ein Schlüssel zum Glück sein kann, das verrät der Liedermacher und Buchautor in seinem neuen Konzertprogramm. Lieder wie „Bleibe in Verbindung“, „endlich“ oder „Amazing grace – von Gnade singt“ ermutigen, die glücklichen Momente im Alltag zu entdecken und zu pflegen. Diese erspürt Bittlinger nicht etwa im Rückzug auf das Private, sondern ganz im Gegenteil: Offenheit, Gastfreundschaft und Neugier auf den anderen, prägen Lieder wie „Sieh im Fremden das Vertraute“ oder „Was für ein Vertrauen“.
Mit seinen poetischen Songs wie „Kleider machen Leute“ oder „Könnte ich sein“ nimmt uns der Liedermacher mit auf die Reise zu fernen Ländern wie Jordanien, Indien oder Brasilien die er u.a. auch als musikalischer Botschafter der CBM bereist hat.

Musikalisch begleitet wird er dabei von dem Schweizer Pianisten und Keyboarder David Plüss, der auch dieses neue Album meisterlich arrangiert und produziert hat und von dem Multiinstrumentalisten David Kandert (Top Ten des Worldwide Cajon Gold Award).

Clemens Bittlinger, Pfarrer und Bestseller Autor, ist vor allem eines: Liedermacher. Über 3.700 Konzerte in den vergangenen drei Jahrzehnten, 36 veröffentlichte CDs mit einer Gesamtauflage von rund 350.000 verkauften Exemplaren machen diesen preisgekrönten Singer-Songwriter zu einem der erfolgreichsten Interpreten seines Genres. Längst haben einige seiner Lieder in zum Teil millionenfacher Auflage den Weg ins allgemeine Liedgut der Kirchengemeinden gefunden.

 
  Do, 21.02.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Comedy

Ingolf Lück

Sehr erfreut – Die Comedy Tour 2019

Ingolf Lück-1neu

Es ist schon nicht einfach: Kaum fühlt man sich innerlich dem Bobby Car
entstiegen, ist da überall diese Verantwortung. Alles ist nur noch ökologisch, alle
sind fit und ständig soll man im Einklang mit sich selbst sein, auf dass der eigene
Darm noch charmanter werde. Was für eine Aussicht für jemanden, der gerade 60
geworden ist und sich eigentlich nichts Anderes wünscht, als endlich in der
Straßenbahn auch mal einen Platz angeboten zu bekommen?
Vier Jahre nach „Ach Lück mich doch“ steht Ingolf Lück mit seinem neuen
Programm „XXX“ wieder auf den Kabarett- und Comedybühnen des Landes.
Und diesmal wird ausgeteilt!
Charmant, aber direkt seziert er eine Welt, die sich so schnell dreht, dass es sich
manchmal lohnt, einfach stehen zu bleiben, sich umzuschauen und auf die nächste
Bahn zu warten. Dabei widmet er sich den großen wie auch den nicht ganz so
drängenden Fragen dieser Zeit. Warum muss Bio immer so klingen, als ob man
dafür erst mit dem Kiffen anfangen muss? Wieso gibt es am Ende von Rolltreppen
keine Falltüren? Und wie soll man sich verhalten, wenn man ein 50-Cent-Stück im
Döner findet oder die eigene Tochter plötzlich den Veith mitbringt?
Nach mehr als 30 Jahren auf der Bühne, weiß Ingolf Lück endlich Rat.

 
  Fr, 22.02.2019 | 20:00 Uhr | 26 € Musik-Kabarett

Schöne Mannheims

Entfaltung

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Lang erwartet und heiß ersehnt: Das dritte musikalisch-szenische Abenteuer des Künstlerinnen-Quartetts mit dem kultigen Namen! „Entfaltung“ –dieser Titel ist Programm!
Die bislang persönlichste Show der Schönen Mannheims besticht durch gnadenlose Ehrlichkeit und die Einsicht: Ein Leben ohne Macken und Phobien ist möglich, aber sinnlos. Und weit weniger lustig. Und wenn schon scheitern, dann doch bitte mit Freude! Denn wie sagte schon Kurt Tucholsky? „Erfahrung ist gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre lang schlecht machen“. Dementsprechend loten die Sängerinnen im fabelhaft-harmonischen Dreiklang die Untiefen menschlichen Daseins aus.
Den Schwerpunkt legen die Schönen auch diesmal auf den musikalischen Aspekt, wobei die Qualität darin liegt, im Nullkommanichts von ernst auf urkomisch umzuschalten und eine Bühnenshow hinzulegen, die rasant zwischen bewegenden Liedern und zum Schreien komischer Comedy oszilliert. Entertainment im besten Sinne.
Und so sprengen die Sängerinnen und Schauspielerinnen Anna Krämer und Susanne Back, Operndiva Smaida Platais und die vortreffliche Pianistin Stefanie Titus sämtliche Ketten der Konventionen, wenn sie offen Einblicke in ihre Phobien gewähren, Opernarien, Pop, und zunehmend mehr Lieder aus eigener Feder zelebrieren.
Denn eines hat sich noch immer bewahrheitet: Wer am Morgen zerknittert aufwacht, hat am Tag die besten Entfaltungsmöglichkeiten!

Ausverkauft!
 
  So, 24.02.2019 | 19:00 Uhr | 24 € Kabarett

Thomas Schreckenberger

Hirn für alle

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Oft hört man Sätze wie „Hätte ich nur mehr Geld!“ oder „Wäre ich nur schöner!“, aber
kaum jemand wünscht sich „Ich wäre gern schlauer!“ Mein Haus! Mein Auto! Mein Boot! Das sind die Prioritäten unserer Zeit, aber wo bleibt der Traum vom Eigenhirn? Doch warum auch? Für viele Menschen ist das eigene Gehirn längst so überflüssig geworden wie das Grundgesetz für die CSU.
Unser Denken haben wir outgesourct und lassen es von Fake News, von Populisten oder tausend Apps auf dem Smartphone erledigen.
Nicht nur unsere Autos, auch unsere Hirne scheinen über eine Abschaltautomatik zu verfügen. Und gibt es nicht genug ermutigende Beispiele aus Wirtschaft und Politik, die zeigen, dass überdurchschnittliche Intelligenz auf dem Weg an die Spitze eher hinderlich sein kann? Oder wie sonst lässt sich erklären, dass Insassen einer geschlossenen Abteilung im Vergleich zum amerikanischen Präsidenten erschreckend normal wirken?
Und auch im Land von Kant und Hegel fällt den meisten Menschen beim Begriff Aufklärung höchstens noch Dr. Sommer von der Bravo ein. Dabei wäre es höchste Zeit, eine neue Ära der Vernunft einzuläuten.
„Hirn für alle“ ist ein Rundumschlag durch Politik und Gesellschaft – ein Abend für jeden, der gern selber denkt oder es einfach mal wieder ausprobieren möchte. Aber Vorsicht: Denken ist wie Sex! Wenn man mal damit anfängt, möchte man es immer wieder tun. (Der Vorteil ist: Man kann es jederzeit und überall tun und muss davor niemanden zum Essen einladen.)

 
  So, 03.03.2019 | 19:00 Uhr | 24 € Mundart-Kabarett

Franz Kain

De Baby-Boom-Bu

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Er ist „Oaner vun de Meischde“, Franz Kain – der Bu aus der Baby-Boom-Zeit. Einer von denen, die Deutschland mit dem Rollator-Geschwader überrollen. Der 1964 in Mannheim geborene Kabarettist gehört zum geburtenstärksten Jahrgang in Deutschland überhaupt. Darauf ist er stolz und erzählt in seinem neuen Programm „De Baby-Boom-Bu“ auch aus seiner Jugend, in der Leckmuscheln eine „babbische Zuckerschnut“ verursachten. Und dann half angeblich nur noch eins: Muttis Spucke!
Franz Kain verknüpft seine Erinnerungen mit dem Blick auf die Gegenwart („Aus antiautoritär erzogenen Kindern sind Reformhaus-Rambos geworden“) und auf die Zukunft: Was kommt auf ihn zu, den Baby-Boom-Bu? Hat die Fiktion die Realität in vielen Bereichen nicht schon längst überholt, in Zeiten, in denen Roboter schon klüger sind als der Mensch?
Wo führt das noch hin, wenn Menschen sich selbst zu Robotern machen und sich Chips als Ersatz für den Haustürschlüssel einpflanzen lassen? Oder Frauen nur noch Mutter werden, um sich mit anderen Müttern über App-Erfahrungen auszutauschen? Was bringt die Zukunft für den Baby-Boom-Bu? Gibt es überhaupt irgendwann den Rentner Kain, der mit dem Pfand für gesammelte Flaschen die Butter für das Brot zusammenkratzt? Oder heißt es „Rent-A-Kain“?
Franz Kain, der „Spitzklicker“ hat sich eine Liste gemacht, was er noch alles vor hat in diesem Leben: Reisen in die Skigebiete die er sich täglich in den Panoramabildern anschaut bis zur Erlebnis-Klobrille. Er hat wieder genau hingeschaut – sogar durch die Lesebrille, die jetzt sein Leben begleitet. Als „Meister der Alltagssatire“, nimmt er auch diesmal kein Blatt vor den Mund, aus dem der Kurpfälzer Dialekt wie immer nur so heraus sprudelt.
Musikalisch prägen die Beatles – die ebenfalls 1964 den Beat-Boom auslösten – die Songs im Programm.

 
  Sa, 09.03.2019 | 20:00 Uhr | 20 € Kabarett

Manfred Maser

Die Netwohr-Identität

Maser

Die sonore Stimme ist sein Markenzeichen. Mucksmäuschenstill wird es manchmal im Saal, wenn Manfred Maser beim Odenwälder Shanty Chor seine abenteuerlichen Schnurren zum Vortrag bringt. Wenn er seinen Helden Schann Scheid, den Odenwälder Seefahrer, als Geist, der aus der Kelter kam, auf Schatzsuche schickt; den Odenwälder Dialekt anhand des Turmbaus zu Babbel zur Weltsprache erklärt oder in einer ourrewellerisch geprägten Zukunftswelt mit Äbbelwoi als Treibstoff Bembelgeschwindigkeit erreicht. Mit überbordender Phantasie verbindet Maser geschichtliche und sonstige Fakten auf aberwitzige Weise mit trockenem Humor und höherem Blödsinn.
Beim Shanty Chor immer mit von der Partie: Prof. Dr. Alfons Netwohr, Leiter des Instituts für spekulative Heimatgeschichte. Der Professor aus Fränkisch-Crumbach ist Maser nie versiegende Quelle, unermüdlich forschend und immer den kleinen Auffälligkeiten des Lebens auf der Spur, die zu großen Geschichten und Einsichten führen.
Der Geschichtenerzähler und sein spekulatives Alter Ego – beide wollen sich in Szene setzen, wenn Maser sein Programm „Die Netwohr-Identität“ auf die Bühne bringt. Nicht von ungefähr spricht Maser von einem Solostück für ein bis zwei Personen. Hier der Autor und Vortragskünstler, der mit Textpassagen aus Programmen wie „Der Herr der Heringe“ oder „Eiland“ wunderliche Zeiten und komische Gestalten wieder aufleben lassen möchte. Auf der anderen Seite Alfons Netwohr, der mit Hausmantel und Seidentüchlein wie aus der Zeit gefallen wirkt, die Welt aber wachen Auges betrachtet, um sie aus seiner spekulativen Ecke immer wieder überraschend zu interpretieren und zu kommentieren. Während Maser auf atmosphärisch dichte Erzählungen setzt, paart sich bei Netwohr spitze Zunge mit breitem Dialekt. Zwischen den beiden Protagonisten steht auf der Bühne nicht mehr als ein Garderobenständer und ein Gesangsmikrophon. Letzteres nutzen beide, bei ihren Liedern begleitet vom Fritz-Walter-Trio, in der Besetzung Gag Geisinger (git, akk) und Bernd Windisch (bs, Baritongitarre) das wahrscheinlich kleinste Trio der Welt.

 
  So, 10.03.2019 | 19:00 Uhr | 24 € Kabarett

Ramon Chormann

… oder sunscht was!“

Ramon Chormann 2018

Die Probleme des Alltags werden treffsicher auf den Punkt gebracht, das Publikum weiß von der ersten Sekunde an, was ihm mal wieder alles passiert ist, weil sich jeder selbst erkennt in den Geschichten über Missgeschicke, Unarten, Servicewüste Deutschland und Unverschämtheiten anderer Menschen. Über all das kann sich Ramon Chormann herrlich „uffreesche“, gepaart mit teils heiteren, teils besinnlichen Liedern am Klavier und obendrein noch das neuste von „es Zuchtheislers Annemarie“ und „es Bleedmanns Peter“, Chormann pur.

In seinem neuem, nunmehr 7. Bühnenprogramm „… oder sunscht was!“ geht es darum, was wir eigentlich wollen. Will’sche des oder des … oder sunscht was! Alltagsentscheidungen machen uns das Leben schwer, wir sehen uns überfordert damit, uns festlegen zu müssen und fühlen uns schlecht, weil wir so viele Auswahlmöglichkeiten haben. Das ist alles andere als alternativlos und sorgt natürlich auch für nachdenkliche Momente, die Ramon Chormann letzten Endes doch wieder in allgemeinem Gelächter auflöst. Kabarettistisch-satirische Unterhaltung auf hohem Niveau mit der Grundfrage „was willschen Du eigentlich?“, ein Muss für alle Chormann-Fans und (wie er sie nennt) „mitgebrachte Personen“.

Ausverkauft!
 
  Fr, 15.03.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Comedy

Lizzy Aumeier

Wie jetzt…?!

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WIE JETZT…?! heißt des Neue Programm der preisgekrönten Kabarettistin Lizzy Aumeier.
Wieder einmal dreht sich alles um den allgemeinen Wahnsinn der Welt, insbesondere der unseren!
Die Politik bekommt bei Lizzy Aumeiers Programmen einen immer höheren Stellenwert und natürlich gehörig Kritik ab! Alles ist im Wechsel! Nicht zuletzt sie selber!
So wird in bewährter und liebgewonnener Manier …(warum heißt das eigentlich nicht „fraunier“?) … das Leben durchleuchtet und hinterfragt… Wie jetzt…? Wo bleibt die Musik??? Natürlich nicht auf der Strecke…! Zusammen mit der phantastischen Svetlana Klimova an der Violine und am Klavier und Lizzy Aumeier am Kontrabass wird es wieder ein Crossover durch die Genres geben! Lassen Sie sich überraschen!!!

Ausverkauft!
 
  Sa, 23.03.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Die Spitzklicker

Ohne Worte!

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Kaum liegt die wieder erfolgreiche und überwiegend ausverkaufte Saison hinter ihnen, schon haben sie das 35. Programm in Angriff genommen: die Spitzklicker. Und Karten dafür können sich die vielen tausend Fans schon jetzt ohne Anstehen sichern! Allerdings nur für die Dezember-Termine in der Alten Druckerei! Die weiteren Auftritte in Weinheim und der Region werden noch festgelegt und folgen im Herbst.

Die Formation mit Franz Kain, Markus König und Susanne Mauder mit Pianist Daniel Möllemann – der wieder punktuell zum Darsteller avanciert – wird das neue erfolgreiche Konzept fortsetzen: Moderatives und klassisches Szenen-Kabarett gemixt mit choreographierten Songs, das macht die Spitzklicker seit Jahrzehnten aus. Die Spitzen sitzen und sie garantieren einen Mundart gefärbten Abend zum Lachen.

Ausverkauft!
 
  So, 24.03.2019 | 19:00 Uhr | 24 € Kabarett

Die Spitzklicker

Ohne Worte!

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Kaum liegt die wieder erfolgreiche und überwiegend ausverkaufte Saison hinter ihnen, schon haben sie das 35. Programm in Angriff genommen: die Spitzklicker. Und Karten dafür können sich die vielen tausend Fans schon jetzt ohne Anstehen sichern! Allerdings nur für die Dezember-Termine in der Alten Druckerei! Die weiteren Auftritte in Weinheim und der Region werden noch festgelegt und folgen im Herbst.

Die Formation mit Franz Kain, Markus König und Susanne Mauder mit Pianist Daniel Möllemann – der wieder punktuell zum Darsteller avanciert – wird das neue erfolgreiche Konzept fortsetzen: Moderatives und klassisches Szenen-Kabarett gemixt mit choreographierten Songs, das macht die Spitzklicker seit Jahrzehnten aus. Die Spitzen sitzen und sie garantieren einen Mundart gefärbten Abend zum Lachen.

Ausverkauft!
 
  Di, 26.03.2019 | 20:00 Uhr | 22 € Kabarett

Lisa Feller

Der Nächtse, bitte!

Lisa Feller, Komediantin, MTS, Plakatshooting, Koeln, Studio, 05.10.2016, by Stephan Pick

Lisa Feller hat es schon längst verinnerlicht: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. So steht es schließlich im Buch der Bücher. Dumm nur, wenn der Nächste ein Vertreter des angeblich starken Geschlechts ist und aus Bindungsangst nicht geliebt werden will. Schon gar nicht von einer selbstbewussten und witzigen Frau, die keine Lust hat, sich zu ihren zwei Kleinkindern noch ein erwachsenes Unvernunftswesen ins Haus zu holen. Dann doch lieber: „Der Nächste, bitte!“
Oder doch die Selbstliebe – klingt allerdings schöner, als es ist. Zwischen Beruf, Erziehung und der Suche nach dem geeigneten Lebenspartner kämpft die moderne Frau um die perfekte Figur, passend zur immerjungen Topmodelgesellschaft.
Auf der Suche nach der eigenen Deutungshoheit zwischen Photoshop-Selfies und Schokoladenheißhunger
scheitert auch Lisa Feller nur allzu gerne nach einem prallgefüllten 14-Stundentag. Also macht sich die erfolgreiche Komödiantin in ihrem neuen Programm „Der Nächste, bitte!“ daran, dem Rätsel „Homo Testosteron“ durch eigene Feldforschung näherzukommen. Denn eine lebenslustige Frau wie Lisa Feller hat es schon immer geahnt: „Ein Mann sollte wie ein guter Blumenstrauß sein: Das Gestrüpp muss weg, unten ein bisschen beschneiden und eine Tüte Blumenfrisch dazu. Dann kann man ihn nämlich problemlos ins Wasser stellen und er bleibt schön frisch. Alles andere ist Selberpflücken für 2,50 € und da hab ich echt keinen Bock mehr drauf. Der Nächste, bitte!“
Duldung war gestern, „Der Nächste, bitte!“ ist heute. Lisa Feller versprüht auch in ihrem neuen Erfolgsprogramm wie immer ihren warmherzigen Esprit und Charme. Dabei steht sie mit beiden Beinen fest im Leben und verliert nie ihre Gabe, dem alltäglichen Wahnsinn mit Witz, Improvisation und unerschütterlichem Optimismus entgegenzutreten.

 
  Do, 28.03.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Die Spitzklicker

Ohne Worte!

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Kaum liegt die wieder erfolgreiche und überwiegend ausverkaufte Saison hinter ihnen, schon haben sie das 35. Programm in Angriff genommen: die Spitzklicker. Und Karten dafür können sich die vielen tausend Fans schon jetzt ohne Anstehen sichern! Allerdings nur für die Dezember-Termine in der Alten Druckerei! Die weiteren Auftritte in Weinheim und der Region werden noch festgelegt und folgen im Herbst.

Die Formation mit Franz Kain, Markus König und Susanne Mauder mit Pianist Daniel Möllemann – der wieder punktuell zum Darsteller avanciert – wird das neue erfolgreiche Konzept fortsetzen: Moderatives und klassisches Szenen-Kabarett gemixt mit choreographierten Songs, das macht die Spitzklicker seit Jahrzehnten aus. Die Spitzen sitzen und sie garantieren einen Mundart gefärbten Abend zum Lachen.

Ausverkauft!
 
  Fr, 29.03.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Die Spitzklicker

Ohne Worte!

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Kaum liegt die wieder erfolgreiche und überwiegend ausverkaufte Saison hinter ihnen, schon haben sie das 35. Programm in Angriff genommen: die Spitzklicker. Und Karten dafür können sich die vielen tausend Fans schon jetzt ohne Anstehen sichern! Allerdings nur für die Dezember-Termine in der Alten Druckerei! Die weiteren Auftritte in Weinheim und der Region werden noch festgelegt und folgen im Herbst.

Die Formation mit Franz Kain, Markus König und Susanne Mauder mit Pianist Daniel Möllemann – der wieder punktuell zum Darsteller avanciert – wird das neue erfolgreiche Konzept fortsetzen: Moderatives und klassisches Szenen-Kabarett gemixt mit choreographierten Songs, das macht die Spitzklicker seit Jahrzehnten aus. Die Spitzen sitzen und sie garantieren einen Mundart gefärbten Abend zum Lachen.

Ausverkauft!
 
  Sa, 30.03.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Mundart-Kabarett

Franz Kain

De Baby-Boom-Bu

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Er ist „Oaner vun de Meischde“, Franz Kain – der Bu aus der Baby-Boom-Zeit. Einer von denen, die Deutschland mit dem Rollator-Geschwader überrollen. Der 1964 in Mannheim geborene Kabarettist gehört zum geburtenstärksten Jahrgang in Deutschland überhaupt. Darauf ist er stolz und erzählt in seinem neuen Programm „De Baby-Boom-Bu“ auch aus seiner Jugend, in der Leckmuscheln eine „babbische Zuckerschnut“ verursachten. Und dann half angeblich nur noch eins: Muttis Spucke!
Franz Kain verknüpft seine Erinnerungen mit dem Blick auf die Gegenwart („Aus antiautoritär erzogenen Kindern sind Reformhaus-Rambos geworden“) und auf die Zukunft: Was kommt auf ihn zu, den Baby-Boom-Bu? Hat die Fiktion die Realität in vielen Bereichen nicht schon längst überholt, in Zeiten, in denen Roboter schon klüger sind als der Mensch?
Wo führt das noch hin, wenn Menschen sich selbst zu Robotern machen und sich Chips als Ersatz für den Haustürschlüssel einpflanzen lassen? Oder Frauen nur noch Mutter werden, um sich mit anderen Müttern über App-Erfahrungen auszutauschen? Was bringt die Zukunft für den Baby-Boom-Bu? Gibt es überhaupt irgendwann den Rentner Kain, der mit dem Pfand für gesammelte Flaschen die Butter für das Brot zusammenkratzt? Oder heißt es „Rent-A-Kain“?
Franz Kain, der „Spitzklicker“ hat sich eine Liste gemacht, was er noch alles vor hat in diesem Leben: Reisen in die Skigebiete die er sich täglich in den Panoramabildern anschaut bis zur Erlebnis-Klobrille. Er hat wieder genau hingeschaut – sogar durch die Lesebrille, die jetzt sein Leben begleitet. Als „Meister der Alltagssatire“, nimmt er auch diesmal kein Blatt vor den Mund, aus dem der Kurpfälzer Dialekt wie immer nur so heraus sprudelt.
Musikalisch prägen die Beatles – die ebenfalls 1964 den Beat-Boom auslösten – die Songs im Programm.

 
  So, 31.03.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Popkabarett

Jutta Habicht, Ines Martinez, Sabine Urig & Anna Bolk

Alte Mädchen

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ALTE MÄDCHEN Popkabarett von Anna Bolk Mit Jutta Habicht, Ines Martinez, Sabine Urig und Anna Bolk Altern ist doof. Plötzlich ist man über fünfzig und stellt fest, daß man vor lauter Leben keine Zeit zum Reifen hatte. Noch dööfer ist, daß sich die Weisheit und Gelassenheit nicht einstellt, die uns jahrelang versprochen wurde. Hat man uns da möglicherweise einen Bären aufgebunden?
Wie? Was, bitteschön? Wir sollen noch mehr Karriere machen, damit am Ende die Rente reicht und gleichzeitig, als späte Mütter, total gelassen präpubertäre Knalltüten bespaßen? Wir sollen die Liebe des Restlebens finden und gleichzeitig, komplett weise, unsere frischplissierte Rosinenvisage lieben lernen? Fuckability als überschätzt ignorieren? Tüddeligkeit als sexy deklarieren? Hä?
Fragen über Fragen. Da kriegt man ja Gehirnmauke von. Da scheint Demenz doch der einzige Ausweg. Aber Ines Martinez, Jutta Habicht, Sabine Urig und Anna Bolk kennen die Antworten! Mit ihren insgesamt rund 215 Jahren Lebenserfahrung besingen, betanzen und bespielen sie ihre Lieblingsthemen: Büstenhalter, Bindegewebe, Parship und- was ist eine Gilf?

 
  Do, 04.04.2019 | 20:00 Uhr | 22 € Comedy

Ensemble des Boulevard Deidesheim

Gatte gegrillt

Gatte gegrillt

Bitterböse, schwarze Komödie
mit Tim Poschmann, Patricia Kain & Felicitas Hadzik

DIE ERFOLGSKOMÖDIE AUS DEM BOULEVARDTHEATER DEIDESHEIM

Ein Mann zwischen zwei Frauen: Bei seiner Ehefrau bekommt er täglich eine warme Mahlzeit und bei seiner Geliebten den süßen Nachtisch. Alles bestens. Doch eines Abend kommt es zu einem Dinner zu dritt und diesmal setzt die Ehefrau ihre Kochkünste endlich sinnvoll ein. Eine schwarzhumorige, bitterböse und zugleich höllisch amüsante Komödie. Ein Muss für jeden Fan des schwarzen Humors.

 
  Fr, 05.04.2019 | 20:00 Uhr | 20 € Konzert

The Path of Genesis

The Path of Genesis

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GENESIS – Die britische Kultband gehört zu den Supergroups der Rockgeschichte: In den 70er Jahren war sie Garant für innovativen Artrock und progressives Musiktheater, in den 80ern und 90ern Lieferant für unzählige Pop-Hits.
Fünf Musiker aus dem Köln/Bonner Raum erwecken die Musiklegende zu neuem Leben: Die Band „The Path of Genesis“ präsentiert in einer mitreißenden Rockshow die Kultsongs der Band aus den 70’er Jahren und lässt das Live-Feeling und den Zauber eines Genesis-Konzerts wieder aufleben.

Im Jahr 2004 startete die Band mit ersten Konzerten. Bundesweite Auftritte in meist ausverkauften Häusern und eine sehr positive Resonanz bei Veranstaltern, Publikum und Presse folgten.

Die Band hat sich ganz den Songs von Genesis aus den 70’er Jahren verschrieben. Einer Zeit, die von vielen Fans und Kritikern als künstlerisch wertvollste und kreativste Phase von Genesis gesehen wird. Das gut zweieinhalbstündige Programm von „The Path of Genesis“ enthält Stücke aus den Alben „Trespass“, „Foxtrot“, „Selling England by the Pound“, „The Lamb lies down on Broadway“, „A Trick of the Tail“ und „Wind & Wuthering. Sänger und Frontmann Mike Maschuw erzählt die komplexen Geschichten der Genesis-Songs aus dieser Ära – wie seinerzeit Peter Gabriel.

 
  So, 07.04.2019 | 11:00 Uhr | 44 € inkl. Frühstück Kabarett

Die Spitzklicker

Ohne Worte! – mit Frühstück

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Kaum liegt die wieder erfolgreiche und überwiegend ausverkaufte Saison hinter ihnen, schon haben sie das 35. Programm in Angriff genommen: die Spitzklicker. Und Karten dafür können sich die vielen tausend Fans schon jetzt ohne Anstehen sichern! Allerdings nur für die Dezember-Termine in der Alten Druckerei! Die weiteren Auftritte in Weinheim und der Region werden noch festgelegt und folgen im Herbst.

Die Formation mit Franz Kain, Markus König und Susanne Mauder mit Pianist Daniel Möllemann – der wieder punktuell zum Darsteller avanciert – wird das neue erfolgreiche Konzept fortsetzen: Moderatives und klassisches Szenen-Kabarett gemixt mit choreographierten Songs, das macht die Spitzklicker seit Jahrzehnten aus. Die Spitzen sitzen und sie garantieren einen Mundart gefärbten Abend zum Lachen.

 
  Di, 09.04.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Die Spitzklicker

Ohne Worte!

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Kaum liegt die wieder erfolgreiche und überwiegend ausverkaufte Saison hinter ihnen, schon haben sie das 35. Programm in Angriff genommen: die Spitzklicker. Und Karten dafür können sich die vielen tausend Fans schon jetzt ohne Anstehen sichern! Allerdings nur für die Dezember-Termine in der Alten Druckerei! Die weiteren Auftritte in Weinheim und der Region werden noch festgelegt und folgen im Herbst.

Die Formation mit Franz Kain, Markus König und Susanne Mauder mit Pianist Daniel Möllemann – der wieder punktuell zum Darsteller avanciert – wird das neue erfolgreiche Konzept fortsetzen: Moderatives und klassisches Szenen-Kabarett gemixt mit choreographierten Songs, das macht die Spitzklicker seit Jahrzehnten aus. Die Spitzen sitzen und sie garantieren einen Mundart gefärbten Abend zum Lachen.

 
  Do, 11.04.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Matthias Tretter

POP

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“In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes.” Andy Warhol meinte es tatsächlich ernst, als er jedem diesen Quatsch versprach. Aus den 15 Minuten sind ja längst 140 Zeichen geworden. Zwar wird auch damit niemand zwingend berühmt, aber mitunter zumindest US-Präsident.

Was mit Casting-Shows begann, erreicht in Donald Trump nun endlich seinen sturmfrisierten Höhepunkt: Das Zeitalter des Amateurs. Blogger sind die neuen Journalisten, Hipster die neuen Bierbrauer, AfDler die neuen CDUler. Sänger kriegen den Literatur-Nobelpreis, Kinder erziehen ihre Eltern, das Oval Office ist der neue Hobbykeller. Und außenrum und untendrunter die Welt, die schlingert, dass es selbst den Profis schlecht wird. Die Zehner Jahre: Dilettanz auf dem Vulkan.

Die Auskenner dagegen heißen „Lügenbresse“ und „verschisenes Estäplischment“ (sic – wenn Rechte schreiben, führt das nicht zu Rechtschreibung). Einst hat man seine Mängel kaschiert, heute versteckt man seine Fähigkeiten. Wer Adorno zitiert, gilt als großkotzige Elitesau. Aber wenn man sagt: „Adorno? Sie meinen den neuen Fünftürer von VW?“ – dann ist man im Gespräch.

David Bowie, Prince, Leonard Cohen und George Michael mussten einfach sterben in dem Jahr, in dem alles Pop wurde. Mathias Tretter ist noch da. Lebendiger denn je, böse wie nie, mit dem Programm der Stunde: Pop – Politkomik ohne Predigt. Von einem Profi oraler Präsenz.
Mit Plödeleien oberster Populistik. Peziehungsweise, ohne Pescheidenheit: 150 Minuten Ruhm.

 
  Fr, 12.04.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Die Spitzklicker

Ohne Worte!

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Kaum liegt die wieder erfolgreiche und überwiegend ausverkaufte Saison hinter ihnen, schon haben sie das 35. Programm in Angriff genommen: die Spitzklicker. Und Karten dafür können sich die vielen tausend Fans schon jetzt ohne Anstehen sichern! Allerdings nur für die Dezember-Termine in der Alten Druckerei! Die weiteren Auftritte in Weinheim und der Region werden noch festgelegt und folgen im Herbst.

Die Formation mit Franz Kain, Markus König und Susanne Mauder mit Pianist Daniel Möllemann – der wieder punktuell zum Darsteller avanciert – wird das neue erfolgreiche Konzept fortsetzen: Moderatives und klassisches Szenen-Kabarett gemixt mit choreographierten Songs, das macht die Spitzklicker seit Jahrzehnten aus. Die Spitzen sitzen und sie garantieren einen Mundart gefärbten Abend zum Lachen.

Ausverkauft!
 
  Sa, 13.04.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Alice Hoffmann

Die Zeichen der Zeit

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Alice Hoffmann! Wer kennt sie nicht als „Hilde Becker“ aus der ARD Kultserie „Familie Heinz Becker“. In ihrer Paraderolle der naiven, lieben aber einfältigen Hausfrau wurde sie einem bundesweiten Publikum bekannt. Aktuell ist sie in den TV-Sendungen „Schreinerei Fleischmann“ und „Spätschicht“ des SWR zu sehen.

„Die Zeichen der Zeit“ ist der Titel ihres brandneuen Soloprogramms. Die neuesten Diätvorschläge und Fitnessprogramme spielen darin eine nicht ganz ernst zu nehmende Rolle. Aber auch wichtige Fragen wie: Gelingt das Miteinander der Kulturen? Passen Sahnetorte, Burka und Demokratie wirklich nebeneinander in deutsche Wohnzimmer? Oder wird der Raum dringend benötigt für unser ureigenes Kulturgut, Pizza, Facebook und Ipott ? Bis hin zu der Frage, was wird aus dem Saarland, wenn Bayern die Grenzen schließt?

 
  Fr, 26.04.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Die Spitzklicker

Ohne Worte!

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Kaum liegt die wieder erfolgreiche und überwiegend ausverkaufte Saison hinter ihnen, schon haben sie das 35. Programm in Angriff genommen: die Spitzklicker. Und Karten dafür können sich die vielen tausend Fans schon jetzt ohne Anstehen sichern! Allerdings nur für die Dezember-Termine in der Alten Druckerei! Die weiteren Auftritte in Weinheim und der Region werden noch festgelegt und folgen im Herbst.

Die Formation mit Franz Kain, Markus König und Susanne Mauder mit Pianist Daniel Möllemann – der wieder punktuell zum Darsteller avanciert – wird das neue erfolgreiche Konzept fortsetzen: Moderatives und klassisches Szenen-Kabarett gemixt mit choreographierten Songs, das macht die Spitzklicker seit Jahrzehnten aus. Die Spitzen sitzen und sie garantieren einen Mundart gefärbten Abend zum Lachen.

 
  Sa, 27.04.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Mundart-Kabarett

Franz Kain

De Baby-Boom-Bu

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Er ist „Oaner vun de Meischde“, Franz Kain – der Bu aus der Baby-Boom-Zeit. Einer von denen, die Deutschland mit dem Rollator-Geschwader überrollen. Der 1964 in Mannheim geborene Kabarettist gehört zum geburtenstärksten Jahrgang in Deutschland überhaupt. Darauf ist er stolz und erzählt in seinem neuen Programm „De Baby-Boom-Bu“ auch aus seiner Jugend, in der Leckmuscheln eine „babbische Zuckerschnut“ verursachten. Und dann half angeblich nur noch eins: Muttis Spucke!
Franz Kain verknüpft seine Erinnerungen mit dem Blick auf die Gegenwart („Aus antiautoritär erzogenen Kindern sind Reformhaus-Rambos geworden“) und auf die Zukunft: Was kommt auf ihn zu, den Baby-Boom-Bu? Hat die Fiktion die Realität in vielen Bereichen nicht schon längst überholt, in Zeiten, in denen Roboter schon klüger sind als der Mensch?
Wo führt das noch hin, wenn Menschen sich selbst zu Robotern machen und sich Chips als Ersatz für den Haustürschlüssel einpflanzen lassen? Oder Frauen nur noch Mutter werden, um sich mit anderen Müttern über App-Erfahrungen auszutauschen? Was bringt die Zukunft für den Baby-Boom-Bu? Gibt es überhaupt irgendwann den Rentner Kain, der mit dem Pfand für gesammelte Flaschen die Butter für das Brot zusammenkratzt? Oder heißt es „Rent-A-Kain“?
Franz Kain, der „Spitzklicker“ hat sich eine Liste gemacht, was er noch alles vor hat in diesem Leben: Reisen in die Skigebiete die er sich täglich in den Panoramabildern anschaut bis zur Erlebnis-Klobrille. Er hat wieder genau hingeschaut – sogar durch die Lesebrille, die jetzt sein Leben begleitet. Als „Meister der Alltagssatire“, nimmt er auch diesmal kein Blatt vor den Mund, aus dem der Kurpfälzer Dialekt wie immer nur so heraus sprudelt.
Musikalisch prägen die Beatles – die ebenfalls 1964 den Beat-Boom auslösten – die Songs im Programm.

 
  So, 28.04.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Die Spitzklicker

Ohne Worte!

_R1_2657

Kaum liegt die wieder erfolgreiche und überwiegend ausverkaufte Saison hinter ihnen, schon haben sie das 35. Programm in Angriff genommen: die Spitzklicker. Und Karten dafür können sich die vielen tausend Fans schon jetzt ohne Anstehen sichern! Allerdings nur für die Dezember-Termine in der Alten Druckerei! Die weiteren Auftritte in Weinheim und der Region werden noch festgelegt und folgen im Herbst.

Die Formation mit Franz Kain, Markus König und Susanne Mauder mit Pianist Daniel Möllemann – der wieder punktuell zum Darsteller avanciert – wird das neue erfolgreiche Konzept fortsetzen: Moderatives und klassisches Szenen-Kabarett gemixt mit choreographierten Songs, das macht die Spitzklicker seit Jahrzehnten aus. Die Spitzen sitzen und sie garantieren einen Mundart gefärbten Abend zum Lachen.

 
  Sa, 04.05.2019 | 20:00 Uhr | 22 € Konzert

Igels

A Tribute to the Eagles

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Tribute-Bands, die sich an die „Eagles“ heranwagen, wissen ein Lied davon zu singen: Mehrstimmiger Satzgesang und anspruchsvolle Gitarrenarrangements müssen schon auf den Punkt kommen, um an dem Original gerecht zu werden und das Publikum zu begeistern. Den „IGELS“ aus dem Rhein-Main-Gebiet gelingt genau dies seit 2008 – und zwar eindrucksvoll.
Deutschlands wohl erfolgreichste und am meisten gefragte Eagles Tribute-Band sorgt mit 9 gestandenen Musikern für ein authentisches Konzerterlebnis. Bis zu 6 Vocals und 4 Gitarren gleichzeitig auf der Bühne präsentieren in einem dreistündigen Programm die Hits der Eagles, aber auch Soloprojekte von Don Henley und Co. Die Mischung kommt an: In vielen namhaften Clubs und bei Festivals haben die „IGELS“ bereits gastiert und ihre kontinuierlich wachsende Fangemeinde begeistert. Jetzt ist die Band auf ihrer „Long Run“-Tour in ganz Deutschland unterwegs.
Ein besonderes Konzerterlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte: Weniger zum Tanzbeinschwingen und Headbangen, dafür aber zum Genießen zeitlos guter Musik, mit viel Gefühl und Spielfreude interpretiert – und sehr dicht am Original.

 
  Do, 09.05.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Henni Nachtsheim

Gisela

Henni Nachtsheim – Fotocredit A. Mirsch-

Stell dir vor, du bekommst Besuch von einer hessischen Stubenfliege namens Gisela, die dich außerdem noch wegen des schlechten Wetters um vorübergehendes Asyl bittet. Und die Dir, neugierig wie sie ist, permanent irgendwelche Löcher in den Bauch fragt:
– Was für Wünsche du hast,
– wie das mit dem Älterwerden ist,
– warum du Tiere magst,
– ob du Kinder hast und wie die so sind
– was für ein Verhältnis Du zum Sport hast
– und… ob du ihr zum Einschlafen etwas vorlesen würdest!
Henni Nachtsheim, vielen bekannt als die eine Hälfte des Comedy-Duos Badesalz oder auch als ehemaliges Mitglied der hessischen Kultband Rodgau Monotones, verspricht die Auflösung in „Gisela“, seinem neuen Soloprogramm… einer Mischung aus Stand Up, Lesen und ‘e bissi‘ Musik….

 
  Do, 16.05.2019 | 20:00 Uhr | 27 € Comedy

Bodo Bach

Pech gehabt

Bodo Bach

Unser durchgeknallter Planet dreht sich unermüdlich weiter.
Bodo Bach macht das Beste draus und nimmt’s, wie’s kommt.
Und nicht selten kommt’s dicke.
Sei es der Besuch seiner esoterisch hochbegabten Nachbarinnen, die Suche nach einer Partnerin für seinen Sohn Rüdiger, der Einkauf in einem schwedischen Möbelhaus oder das überraschende Ableben seines ungeliebten Nachbarn.
Wer in Bodos letzten Programmen den kulturellen Anspruch vermisst hat, wird diesmal nicht enttäuscht. Bodo besucht ein Museum und erklärt uns die moderne Kunst: „Öl auf Leinwand geht ganz schwer raus, aber lieber vom Lebe‘ gezeichnet als vom Picasso gemalt.“
Bodo steht wieder mittendrin im prallen Leben und stellt die richtigen Fragen: „Werd‘ ich vom Pech verfolgt oder geh’n mir nur zufällig in die gleiche Richtung?“
Egal welche Erlebnisberichte unser Lieblingshesse diesmal abliefert, wie immer zeigt sich Bodo vielseitig, vielschichtig und vor allem vielosophisch!
Am Ende steht die Frage für wen es dumm gelaufen ist. Dreimal dürfen Sie raten.
Gewissheit bringt der Besuch seines neuen Comedy-Programms: „PECH GEHABT“
Und denken Sie immer dran: Wenn Sie mal Pech haben, ist das Glück nicht weg … das hat dann nur ein anderer.

 
  Fr, 17.05.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Kabarett

Detlev Schönauer

Doppelhirn

Detlev Schönauer_KAD Seite

Da taucht doch – wie weiland Phönix aus der Asche – plötzlich und unerwartet ein Zwillingsbruder des beliebten Thekenphilosophen Jacques auf, von dem er sogar selbst nichts wußte…
Ei, wo kommt der denn so plötzlich her?
Und wieso spricht der eine französelndes Deutsch, der andere aber Hessisch? Wieso ist der eine ein waschechter Franzose, der andere Ur-Mainzer? Wie kamen die beiden plötzlich in ihrem Alter überhaupt zusammen? Aber ihr Aussehen und auch ihre Stimme beweisen: es sind tatsächlich eineiige Zwillinge… Darüber hinaus haben sie noch etwas gemeinsam: Sie bringen beide ihr Publikum gleichermaßen zum Lachen! Jacques seit Jahrzehnten als charmant parlierender Thekenphilosoph in seinem Bistro und sein Bruder Jakob Kleinschmitt seit einigen Jahren als pfiffiger Bio-Lehrer beim beliebten Fernseh-Klassiker „Mainz bleibt Mainz“ Millionen von Fernsehzuschauern. Und nun erstmals beide gemeinsam auf der Bühne! Erleben Sie die beiden bei ihren tiefschürfenden Betrachtungen über Bildung, über Intelligenz, über die immer komplizierter werdenden politischen Entwicklungen, über den Islam, über die Probleme der Gesellschaft und freuen Sie sich nicht zuletzt an ihren Lästereien über so manche deutschen Volksstämme… Natürlich bekommt auch das Publikum wieder sein Fett weg…
Hinter beiden Typen steckt natürlich nur einer: Detlev Schönauer, der hier mal wieder blitzschnell die Rollen wechselt und der seit vielen Jahren seinem Grundsatz treu geeblieben ist: feinsinniges geistreiches Kabarett und niveauvolle Comedy: satirisch, musikalisch, dialektisch, parodistisch und das alles einfach nur komisch!
Nun das Ganze sogar mit doppeltem Genuß!!!

 
  Fr, 24.05.2019 | 20:00 Uhr | 22 € Konzert

Twotones

Sahneschnittchen – Best of

Pressefoto Der Himmel ist oben copy Thommy Mardo

„Nur die besten dürfen rein“. So oder so ähnlich könnte man das Motto des Auswahlverfahrens nennen, dem die Twotones die Titel unterzogen, die nun im Twotones-Programm „Sahneschnittchen – Best of“ mit dabei sein dürfen. Über eine Schaffensperiode von nunmehr 12 Jahren hat sich so einiges angesammelt, was auch mal wieder auf die Bühne will. Einiges was sich aufdrängt und sowieso alles was den beiden am Herzen liegt.
Herausgekommen ist eine Mischung aus Leidenschaft, Sentiment, Parforce-Ritt und gepflegtem Understatement mit unerwarteten Überraschungsmomenten. Nichts für Anhänger nur einer Facette, sondern vielmehr ein buntes Potpourri aus unterschiedlichsten Gefühlslagen und musikalischen Zutaten. Ein „Best of“ eben. Spannend, voller Energie und mit viel Spieltrieb.

Von der Presse mit Superlativen wie „…faszinierende Stimme, tolles Programm, das Publikum tobt…“ belegt, zeigen uns Anna Krämer und Rainer Klundt einen Überblick über ihr bisheriges Schaffen.

 
  Sa, 25.05.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Mundart-Kabarett

Franz Kain

De Baby-Boom-Bu

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Er ist „Oaner vun de Meischde“, Franz Kain – der Bu aus der Baby-Boom-Zeit. Einer von denen, die Deutschland mit dem Rollator-Geschwader überrollen. Der 1964 in Mannheim geborene Kabarettist gehört zum geburtenstärksten Jahrgang in Deutschland überhaupt. Darauf ist er stolz und erzählt in seinem neuen Programm „De Baby-Boom-Bu“ auch aus seiner Jugend, in der Leckmuscheln eine „babbische Zuckerschnut“ verursachten. Und dann half angeblich nur noch eins: Muttis Spucke!
Franz Kain verknüpft seine Erinnerungen mit dem Blick auf die Gegenwart („Aus antiautoritär erzogenen Kindern sind Reformhaus-Rambos geworden“) und auf die Zukunft: Was kommt auf ihn zu, den Baby-Boom-Bu? Hat die Fiktion die Realität in vielen Bereichen nicht schon längst überholt, in Zeiten, in denen Roboter schon klüger sind als der Mensch?
Wo führt das noch hin, wenn Menschen sich selbst zu Robotern machen und sich Chips als Ersatz für den Haustürschlüssel einpflanzen lassen? Oder Frauen nur noch Mutter werden, um sich mit anderen Müttern über App-Erfahrungen auszutauschen? Was bringt die Zukunft für den Baby-Boom-Bu? Gibt es überhaupt irgendwann den Rentner Kain, der mit dem Pfand für gesammelte Flaschen die Butter für das Brot zusammenkratzt? Oder heißt es „Rent-A-Kain“?
Franz Kain, der „Spitzklicker“ hat sich eine Liste gemacht, was er noch alles vor hat in diesem Leben: Reisen in die Skigebiete die er sich täglich in den Panoramabildern anschaut bis zur Erlebnis-Klobrille. Er hat wieder genau hingeschaut – sogar durch die Lesebrille, die jetzt sein Leben begleitet. Als „Meister der Alltagssatire“, nimmt er auch diesmal kein Blatt vor den Mund, aus dem der Kurpfälzer Dialekt wie immer nur so heraus sprudelt.
Musikalisch prägen die Beatles – die ebenfalls 1964 den Beat-Boom auslösten – die Songs im Programm.

 
  So, 26.05.2019 | 19:00 Uhr | 24 € Musik-Kabarett

Annette Postel

Die Postel jubiliert

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Annette Postel, Chanteuse, Musikkabarettistin und einzige deutschsprachige Operncomedienne, schaut zurück auf 20 Jahre pralles Bühnenleben, erzählt aus dem Nähkästchen, singt ihre (und unsere) Lieblingschansons, Operncomedy und freche Couplets und liest ein paar ihrer Kurzgeschichten. Begleitet von Sebastian Matz, dem Pianisten der ersten Stunde und einem Überraschungsgast (Bernhard Spranger vom SalonOrchester Schwanen an der singenden Säge).

Aus dem Kulturmagazin „Klappe Auf“: Charmante Chanteuse – komödiantische Opernparodistin
Ihre Shows sind komisch und charmant, geistvoll und ein Augenschmaus, geprägt von feiner Erotik und einer hervorragenden Stimme: Mit ihrer wunderbaren Mischung aus Komödiantischem und großem sängerischen Können begeistert Annette Postel ihr Publikum zwischen Berlin und Zürich, Hamburg und Wien.
Die Chansonniere plaudert aus dem Nähkästchen und lässt an vergnüglichen Szenen des Bühnen- und Alltagslebens teilhaben, die sie seit einiger Zeit in Kurzgeschichten festhält. Begleitet wird Annette Postel bei Lieblingschansons, Operncomedy und frechen Couplets von ihrem Pianisten der ersten Stunde Sebastian Matz.Annette Postel, Chanteuse, Musikkabarettistin und einzige deutschsprachige Operncomedienne, schaut zurück auf 20 Jahre pralles Bühnenleben, erzählt aus dem Nähkästchen, singt ihre (und unsere) Lieblingschansons, Operncomedy und freche Couplets und liest ein paar ihrer Kurzgeschichten. Begleitet von Sebastian Matz, dem Pianisten der ersten Stunde und einem Überraschungsgast (Bernhard Spranger vom SalonOrchester Schwanen an der singenden Säge).

 

Im Juni, Juli und August hat die Alte Druckerei Sommerpause. Es finden keine Veranstaltungen statt.

  So, 22.09.2019 | 19:00 Uhr | 27 € Kabarett

Rolf Miller

Obacht Miller

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Hier der ausländerfeindliche Syrer, da der vegane Jäger, dort Achim, Jürgen und Rolf, wie immer zu viert im Sixpack, all inclusive. Alles scheint wie immer, und bleibt genauso anders. Die Zeiten ändern sich, Miller bleibt – trocken wie eh und je, in seiner unnachahmlichen Selbstgefälligkeit. „Me, myself and I“ – wo ist das Problem, ich bin mir genug – aber damit reicht es jetzt endlich noch lange nicht: OBACHT MILLER – das neue Programm von Rolf Miller.
Das Halbsatz-Phänomen zeigt uns erneut, dass wir nicht alles glauben dürfen, was wir denken….
„Ball flach halten, kein Problem… ganz ruhig, alles schlimmer äh… wie sich‘s anhört…“ wie immer weiß Miller nicht, was er sagt, und meint es genauso, denn wenn gesicherte Ahnungen in spritzwasserdichte Tatsachen münden, wer erliegt da nicht Millers Charme. Eben. Und das Ganze auch noch besser wie in echt, als ob Gerhard Polt im Audi A6 neben ihm sitzt.
Rolf Millers Figur kann einfach nicht anders: garantiert oft erreicht und nie kopiert. Und bleibt dabei einzigartig wie sie ist, versprochen. – Keine Sorge. Er verspricht uns ein Chaos der verqueren Pointen, mal ums Eck, mal gerade, mit und ohne Dings, lehnen Sie sich einfach zurück, entspannen Sie in ihrem Kampfanzug, und atmen Sie locker aus der Hose – in die Tüte.
Und der Satiriker lässt wie immer nichts aus: die Notwendigkeit eines Atomkrieges, das unerlässliche Selfie beim Autobahngaffen, „äh, jaaaa, wieso denn nicht?“ – oder Jogis Jungs nach der Putin-WM. Und natürlich wie immer die „fleischfressende Freisprechanlage“ (so nennt Achim vorsichtig Millers Ex). Sie: „Und was ist wenn ich morgen sterbe?“ Er: „Freitag.“ Dabei fährt er weiter Cabrio durch die Welt, überzeugt im Diesel, denn Diesel ist Lebensgefühl.
Trefflicher als ein Fan auf Facebook: „Was für ein sinnfreies Gestammel, krank, genial“ kann man es nicht formulieren. Millers Humor geht nach wie vor von hinten durch die Brust, nach dem Prinzip des großen Philosophen Bobby Robbson: „Wir haben den Gegner nicht unterschätzt, wie haben nur nicht geglaubt, dass er so gut ist.“
Mit „OBACHT MILLER“ gelingt es Miller im vierten Programm seiner namenlosen Figur endlich einen
Namen zu geben. Sie haben dafür freie Auswahl, denn Sie kennen garantiert in ihrem Umfeld einen
solchen Freelancer der Ignoranz, und da hilft dann halt wieder nur ein ironisches: eiwanfrei.

 
  So, 29.09.2019 | 19:00 Uhr | 24 € Kabarett

Ramon Chormann

Ferz mit Krigge

Ramon Chormann 2018

Direkt, ehrlich, frei raus, ohne drumherum zu reden, auf den Punkt, aus dem Leben. So kennen wir Ramon Chormann in seinen Bühnenprogrammen seit Jahren, und neben Geschichten aus dem Alltag, in denen sich wirklich jeder wieder findet, eigenen Texten und Liedern am Klavier und einer Mischung aus Kabarett, Satire und Comedy wird er mit der Zeit auch immer politischer und spricht damit seinen von der Politik genervten Mitmenschen aus der Seele.

Im neuen, nunmehr 8. Bühnenprogramm „Ferz mit Krigge“ geht es um das Umständliche, das Übertriebene, Überzogene und Unnötige, um umständliche Menschen oder Umstandskrämer, überzogene Ansprüche, übertriebene Aufzüge, unnötiger komplizierter und überteuerter Quatsch bei ganz normalen Alltagsbegebenheiten, die dem „sich-Uffrescher“ zunehmend auffallen,
„do werd jo heit aus jeder Mück’ en Elefant gemacht“.

Muss das wirklich alles so schwierig und kompliziert sein oder wird es uns nur so schwergemacht oder empfinden wir es nur so „überzwerch“. Humorvoll, aber auch nachdenklich und tiefgründig wird der Frage nachgegangen, warum es heute so viele „Ferz mit Krigge“ gibt oder kann man sich das Leben vielleicht sogar leichter machen, wenn man die „Ferz mit Krigge“ einfach weglässt …

 
  Do, 10.10.2019 | 20:00 Uhr | 22 € Kabarett

Stephan Bauer

Vor der Ehe wollt ich ewig Leben

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eder kennt sie: die Müdigkeit in der Beziehung. Wenn man nach zehn Jahren ratlos in das Gesicht des Partners schaut und sich klar wird: Vor der Ehe wollte ich ewig leben. Fast jeder hatte mal so seine Träume von einem glücklichen und erfüllten Dasein. Und was ist davon übrig? Mit 25 heiratet man den Menschen, der einem den Verstand wegbu… – und mit 50 stellt man fest: Es ist ihm gelungen.

Aber ist die Ehe trotz hoher Scheidungsraten wirklich überholt? Sind Single-Leben, Abendabschlussgefährten und Fremdgehportale im Netz eine tragfähige Alternative? Kann man das alte Institut der Ehe nicht modernisieren? Für Männer ist es heute z.B. nicht wichtig, dass eine Frau kochen kann, sondern dass sie keinen guten Anwalt kennt. Der Mann weiß inzwischen ohnehin: Wer oben liegt, muss spülen. Wichtig ist heute nur noch, dass die Beziehung ausgeglichen ist: Einer hat recht, der andere ist der Ehemann.

Die Ehe hat doch auch ihre guten Seiten. Man kommt nach Hause und hat immer dieselbe Bezugsperson, die einen ablehnt. Eine Ehe muss auch nicht langweilig sein. Man kann auch Lebensversicherungen aufeinander abschließen, dann hat sie die tolle Spannung wer gewinnt. Es müssen eben ein paar Regeln eingehalten werden. Die wichtigste lautet: Treue. Viele Menschen können das nicht. Warum eigentlich nicht? Bei Tieren funktioniert das doch auch. Pinguine sind sich ein Leben lang treu – aber die sehen halt auch alle gleich aus…

Stephan Bauer geht mit gutem Beispiel voran, ist (nochmal) vor den Traualtar getreten, getreu dem Motto: „Heiraten ist Dummheit aus Vernunft“. Warum auch nicht? „Wir sind 5 Jahre zusammen, streiten viel, haben wenig Sex – dann können wir es auch offiziell machen.“

Stephan Bauers neues Programm ist wie immer ein pointenpraller Mega-Spaß, aber auch eine offene Abrechnung mit der Single-Gesellschaft, erodierenden Werten und dem Gefühl von „alles geht“.

 
  So, 13.10.2019 | 19:00 Uhr | 24 € Heinz Erhardt Abend

Hans-Joachim Heist

Noch ´n Gedicht

Heinz Erhardt

Heinz Erhardt: Noch’n Gedicht
Der große Heinz-Erhardt-Abend: seine besten Gedichte, Conférencen und Lieder.
Verschmitzt, spitzbübisch, fantasievoll. Mit seinen Wortspielereien, Pointen und Reimen hat er ein Millionenpublikum begeistert.
Hans-Joachim Heist in “Heinz Erhardt, dieser Schelm!”
Er heißt nicht nur Heinz Erhardt, sondern Sie auch alle herzlich willkommen.
Wenn Hans-Joachim Heist die Erhardtbrille aufsetzt, die Haltung von Heinz Erhardt annimmt und in seiner unverwechselbaren Art spricht, meint man, Heinz Erhardt stehe da.

 
  Fr, 18.10.2019 | 20:00 Uhr | 24 € MädelsAbend

Alice Hoffmann, Anna Krämer & Patricia Kain

MädelsAbend

Patricia Kain lädt zum MädelsAbend ein. Nicht nur Sie, sondern auch ihre liebsten Kolleginnen.
Diesmal dabei sind die wunderbare Alice Hoffmann alias „Vanessa Backes“ bekannt aus Funk und Fernsehen (u.a. Schreinerei Fleischmann) und die Vollblut-Entertainerin und „Schöne Mannheims“ Anna Krämer.
Als Gastgeberin freut sich Patricia Kain auf einen fulminanten und seelenerfüllenden Abend mit Ihren „Gästinnen“. Natürlich werden die Herren der Schöpfung den Spaß auf Ihre Kosten… ähm auf Ihre Spaß-Kosten kommen und sind an diesem Abend herzlich willkommen! Eins ist klar: Dieser Abend wird ein Fest der Freundschaft und Frauenpower auf ganzer Linie.

 
  Sa, 19.10.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Konzert

Smokie Revival Band

WELCOME BACK TO THE 70’s!

SRB – Live 01

Unter diesem Motto bietet die Smokie Revival Band ein Konzerterlebnis der besonderen Art.
Leadsänger Matthias Beringer, der nach dem Tod des Smokie Sängers Alan Barton um Haaresbreite dessen Nachfolger wurde, gründete die Band gemeinsam mit Schlagzeuger Armin Scherf.
Inzwischen zu einem dem Original ebenbürtigen Topact gereift, begeistert die Band selbst auf internationaler Ebene ihr Publikum.
So ergeben sich gemeinsame Veranstaltungen mit bekannten Stars, sie arbeiten mit Ricky Gee (dem ehemaligen Tourmanager und Tontechniker von Smokie) zusammen und auch mit dem Originalgitarristen von Smokie standen sie schon auf der Bühne – eine größere Auszeichnung kann es kaum geben.
Da sie selbst seit ihren Jugendjahren Smokie Fans sind, haben sie nicht nur die großen Hits ihrer Idole im Gepäck. Präsentiert werden auch Stücke, die Smokie selbst nie live gespielt haben. Ein unvergessliches Erlebnis für alle ‚echten Fans‘. Mit viel Herzblut und Titeln wie ‚Oh Carol‘, ‚Mexican Girl‘, ‚Lay back in the arms of someone‘ und – nicht zu vergessen – ‚Living next door to Alice‘ unternehmen sie gemeinsam mit dem Publikum eine Zeitreise und wecken dabei die unterschiedlichsten (Jugend-) Erinnerungen.

 
  Do, 24.10.2019 | 20:00 Uhr | 22 € Kabarett

Frank Fischer

Meschugge

FrankFischer_normal_2_©_Angelika_Stehle

me|schug|ge (hebr.-jidd.) ugs. für verrückt. Das steht zumindest im Duden. Falls Sie sich jetzt fragen, wer oder was denn verrückt ist – kleiner Tipp: Schalten Sie mal die Nachrichten ein. Oder fahren Sie mit dem Zug, laufen Sie durch die Fußgängerzone, den Supermarkt oder setzen Sie sich ins Café. Denn egal ob Trump, Putin oder die Frau vor Ihnen an der Kasse – ständig hat man den Eindruck, von Menschen umgeben zu sein, bei denen im Kopf nicht alles ganz rund läuft.
Frank Fischer hat sie alle beobachtet. Bei seinen Reisen quer durch die Republik kommt er ins Gespräch mit schwer verständlichen Sachsen, hessischen Nazis und einer schwäbischen Frauen-Reisegruppe. Er berichtet über ungewöhnliche Menschen, verrückte Situationen und gibt nebenbei wertvolle Tipps, wie man beispielsweise eine Bahnfahrt für sich und andere zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen kann.
Stellt sich abschließend nur noch die Frage: Wenn so viele Menschen um uns verrückt sind, sind wir dann die einzig Normalen? Oder sind wir am Ende vielleicht selbst meschugge?

 
  So, 27.10.2019 | 20:00 Uhr | 17 € Multivision-Show

Dirk Bleyer

MASUREN & Thorn – Danzig – Königsberg Land, das die Seele berührt

Masuren

Dort, wo Gott seine letzten Perlen ausstreute, liegt Masuren, so erzählt die Sage.
Seit nahezu zwei Jahrzehnten besucht der National Geographic Fotograf, Dirk Bleyer, diese einzigartige Region Europas und deren Menschen. Seine zauberhafte Film- und Foto-Reportage ist eine Liebeserklärung an die alten Städte, die idyllische Landschaft und die Bewohner dieser einzigartigen Region Europas.
Bleyers Bilder sind ein Ausflug in eine bewegte Geschichte und ein Porträt der masurischen Landschaft, in der Wald und Wasser eine Liebesbeziehung eingingen. Eine Landschaft zum Träumen: stille Seen, goldene Felder und friedliche Störche… Gleichzeitig ist dies aber auch eine Region Europas, mit der der Mensch nicht immer liebevoll umging.
Auf den Spuren der Ritter des Deutschen Ordens, vorbei an der mächtigen Marienburg, erkundet Bleyer die Schauplätze des Dichters Ernst Wichert. Über das heute polnische Danzig, dessen einstigen hanseatischen Reichtum man noch ahnen kann, und das früher so prächtige Königsberg – heute Kaliningrad -, dessen Kriegswunden noch immer nicht ganz verheilt sind, führt der Weg hinein nach Masuren, dem stillen Land der kristallklaren Seen und dunklen Wäldern.
Von Menschen wird erzählt, die Masuren treu geblieben sind oder denen die Region ans Herz gewachsen ist. Danuta und Krzysztof haben die letzten verfallenen, alt-masurischen Häuser zusammengesucht und sie zu einem neuen Dorf aufgebaut. In Ihrer kleinen Herberge verwöhnen sie nun jeden der den Weg hier her findet mit exotischen, masurischen Köstlichkeiten. Die junge Joanna ist voller Energie die vor langer Zeit verschwundenen Wildpferde, die Tarpane, wieder in den masurischen Wäldern auszuwildern.
Sie alle verbindet eine tiefe Liebe zu ihrer alten oder neuen Heimat und die Hoffnung auf einen festen Platz in der Europäischen Union.

 
  Sa, 09.11.2019 | 20:00 Uhr | 18 € Schlager-Konzert

Zweisamkeit

Wir feiern das Leben

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Sie sind jung, hübsch und singen eigene Schlager. Sie lieben das Leben und sind unzertrennlich: Patricia Kain und Felicitas Hadzik sind ZWEISAMKEIT. Mit «Wir feiern das Leben» präsentiert das Pop-Schlager Duo ihre gleichnamige Single und das Debüt-Album.
Patricia und Felicitas kennen sich von der Stage & Musical School in Frankfurt und merkten schnell, dass sie auf der Bühne hervorragend harmonieren. Vom Charakter sind die beiden aber durchaus unterschiedlich. Patricia die Dunkelhaarige, die für alles offen, aber auch geradlinig ist und Felicitas, das blonde, kreative Energiebündel mit der unendlichen Fantasie.
Schon während ihrer Ausbildung probten sie zusammen und standen immer wieder gemeinsam auf der Bühne. Die beiden Familienmenschen beschlossen ihre Träume künftig gemeinsam auszuleben und verschrieben sich ihrer Herzenssache – der Musik. Mit ihren ausdrucksstarken Stimmen wollen Patricia und Felicitas die Schlager-Welt erobern.
Zum Anfang nahm das Schlagerduo einige Demos auf, probierte vieles aus. Verbunden mit großer Leidenschaft und Ausdauer kamen einige Songs zustande. «So schnell geben wir auf keinen Fall auf. Mit weiteren Aufnahmen und zahlreichen Auftritten bei diversen Veranstaltungen haben wir uns
immer bekannter gemacht», sagt Patricia. Hartnäckigkeit gehört zur Stärke der beiden Freundinnen, denn gerade in der Musikbranche geht es ohne nicht.

 
  So, 10.11.2019 | 19:00 Uhr | 22 € Comedy

Kättl Feierdaach

Äfach schää

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Mit Ihrer ausführlichen und schockierend ehrlichen Beschreibung von Alltagssituationen, treibt sie den Besucher ihrer Shows Freudentränen in die Augen. In Ihrem Programm „äfach schää“ erzählt Sie vom Kauf eines Badeanzugs oder das ein Rosenblätterduftölcrempflegebad nicht nur Entspannung sondern auch Aufregung verursachen kann. Nicht zu vergessen die Erlebnisse aus der Reha. Sie sehen es bleibt kein Thema außen vor wenn Kättl Feierdaach erst mal zu erzählen beginnt und sich jeder Zuschauer in den Erzählungen wieder findet.

 
  Do, 14.11.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Comedy

Ausbilder Schmitt

Die Lusche im Mann

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Ausbilder Schmitt wird mit seinem neuen Programm in unserem Haus eine seine Vorpremieren feiern.

Weltweit hat das Luschen-Virus zugeschlagen! Die Männer verweichlichen zusehends. Dies wissen wir spätestens seit der „Männergrippe“. Eben noch im Garten Holz gehackt bei Minus 20 Grad, zack „Männergrippe“ und man hört tagelang ein leises Gejammere oder ein röchelndes „Mutti, Mutti hilf mir, ich sterbe“.
Ja klar, die Zeiten ändern sich. Früher ging der Mann zur Jagd und das war es und reichte auch !
Heute muss er alles können: männlich aussehen, sensibel sein, zuhören können, Müll trennen, kochen, putzen, Baby wickeln, gebildet und belesen, Ikea Möbel aufbauen, und ja, Geld verdienen soll er auch noch und klagen soll er dabei natürlich nicht (was er allerdings in Form von Selbstgesprächen macht)!
Klar ! Der Mann muss mit seinen Aufgaben wachsen, aber er darf eben nicht das verlieren, was ihn ausmacht und wofür ihn die Frauen (und natürlich auch ein paar Männer) lieben: männlich sein ! Lange auf dem Klo sitzen, Zahntuben auflassen, sich mal prügeln, Bier trinken, im Keller seinen Hobbies nachgehen, grillen und einfach mal nicht reden müssen! Herrlich, der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch daran.
Aber wie halte ich als Mann die Balance zwischen „ja Schatz ich mach das ja alles“ und „Grmpffffppfff“? Wie komme ich als Frau mit einer Oberlusche klar und kitzle das bisschen Männlichkeit aus ihm heraus?
Fakt ist, der Luschen-Virus bleibt ein Leben lang im Körper, aber man kann damit leben. Sehr gut sogar. Und es gibt einen, der es uns vorleben kann: Ausbilder Schmidt, DER ERLÖSER. Ausbilder Schmidt, der Reine, Ausbilder Schmidt, die Anti Lusche! Wer sich tagtäglich beim Bund mit Luschen, Warmduschern und Waldorfschülern rumärgern muss, der weiß was zu tun ist.

Ausbilder Schmidt in seinem neuem Comedy Programm gibt auf humorvolle Art und Weise viele Tipps, Anregungen und Lebensweisheiten. Und er verrät wo die Lusche in ihm steckt und wie er sich selber entluscht hat! Da bleibt kein Auge trocken, vergessen sie bitte Ihre Taschentücher nicht!

 
  Sa, 16.11.2019 | 22:00 Uhr | 13 € Konzert

Night Groove

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Auch in diesem Jahr findet wieder der Night Groove statt. Nähere Informationen folgen im Sommer.

 
  Do, 21.11.2019 | 20:00 Uhr | 24 € Comedy

Heinrich del Core

Neues Programm

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Heinrich del Core wird mit einem ganz neuen Programm in die Alte Druckerei kommen. Nähere Informationen darüber folgen im Sommer.

Ausverkauft!
 
  Sa, 23.11.2019 | 20:00 Uhr | 27 € Kabarett

Ilja Richter

Vergesst Winnetou

Ilja Richter Vergesst Winnetou Foto Willy Surbeck

Ilja Richters kabarettistische Hommage an Karl May, den bekanntesten Autor des 20. Jahrhunderts, hat es in sich! Furios bringt er Mays schräges Leben – vom Kleinkriminellen zum Bestseller-Autor – auf die Bühne. Ein wildes Solo mit (fast) allen Mitteln der Unterhaltungskunst über einen erstaunlichen Menschen mit bemerkenswertem Lebenslauf.
Ilja Richter holt die Atmosphäre der Winnetou-Filme zurück, liest aus den Büchern von Karl May, singt selbst komponierte/getextete Chansons, schlüpft in viele Rollen und überrascht das Publikum mit originellen Einlagen.
Es kommen Karl May-Fans zu Wort wie Adolf Hitler, Friedensnobel-Preisträgerin Bertha von Suttner oder Schriftsteller Carl Zuckmayer. Mit einer unglaublichen Auflage von 200 Millionen verkauften Büchern ist Karl May Deutschlands erfolgreichster Schriftsteller, der gleichermassen ein Hochstapler und ein Genie war. Ein kuriose Lebensgeschichte, aus der Ilja Richter mit viel Komik und ohne Klamauk ein hinreissendes Programm gemacht hat.
Mit 9 Jahren stand Ilja Richter zum ersten Mal auf der Bühne, im Renaissance Theater Berlin. Mit 16 moderierte er im ZDF seine erste Pop Show und danach die heute noch legendäre DISCO. Mit unzähligen Film- und TV-Rollen wurde der Berliner zu einem der bekanntesten und beliebtesten Schauspieler.
In mehr als 50 Theater- und Musicalinszenierungen – von der Komödie bis zur Tragödie – zeigte Ilja Richter seine grossen Qualitäten als Charakterdarsteller. Ob bei den Niebelungenfestspielen in Worms, als Richard III am Deutschen Theater in Göttingen oder mit Dieter Hallervorden bei der Eröffnungspremiere des Berliner Schlosspark Theaters, Ilja Richter begeistert das Publikum in allen Rollen.

 
  Sa, 30.11.2019 | 20:00 Uhr | 20 € Comedy

Michael Altinger

Schlaglicht

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Wir bleiben tapfer.
Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer, aber weigern uns beharrlich, Zahnseide zu benutzen. In der Männeryoga-Gruppe bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben und bewegen uns erfolgreich auf der Sinnsuche, irgendwo zwischen CraftBeer-Seminaren und Grill-Kursen. Und ab und zu weinen wir auch, damit uns die Frauen sensibel und modern finden.
Wir sehen dabei zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen. Aber zum Ausgleich verschulden wir uns schon mal lustvoll im Hier und Jetzt. Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden. Bis dahin bleiben wir tapfer und posten weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram, damit sich der Leser für klüger halten kann
als ein Dorfmetzger in Südtirol. Und alles wird gut. Denn der Altinger wird die Welt für uns sortieren, uns an der Hand nehmen und sagen, dass wir richtig sind. Wir werden lachen, über uns und vor allem die anderen.
Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet, in einem Dorf, das die neue bayerische Bürgerlichkeit abbildet, wie kein zweiter Ort zwischen Donau und Chiemsee. Strunzenöd.
Von hier werden wir starten, in den zweiten Teil einer Trilogie über den Verlust von Wahrheit und Moral.
Vergessen Sie nie: „Im Zweiten sieht man besser!“
Es wird uns ein Licht aufgehen und wir werden uns reich beschenken, mit dem ganz großen Ding.
Sie haben den ersten Teil verpasst? Egal – man muss ja auch kein Pferd geritten haben,
um ein Auto zu fahren. Der Altinger hat alles parat, was Sie wissen müssen.
Im ersten Teil hat er noch geahnt, im Zweiten weiss er Bescheid, und im Dritten wird er verkünden.

 

2019

2020

Im Juni, Juli und August hat die Alte Druckerei Sommerpause. Es finden keine Veranstaltungen statt.

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